Nach Angaben des Ministeriums für Gesundheit, im Vergleich zu 2009 die Zahl der psychisch Kranken im Land stieg um 14 585 Personen oder auf 21%.

Im Jahr 2014 psychische Erkrankungen als erste Diagnose wurde gefunden bei den 5 851 Patienten.

Oft ärzte diagnostizieren organische psychische Störungen, Schizophrenie, keine Angabe psychischen Störungen und mentale Retardierung. Diese Diagnosen gestellt wurden 69% von der Gesamtzahl der Patienten mit Problemen in der Psyche.

Klinische Depression festgestellt bei 7% der Einwohner Lettlands im Alter von 15 — 64 Jahren. Für die vom Staat bezahlten Hilfe bei der Behandlung von Depression wandten sich nur 0,3% der Patienten.

Markiert auch eine positive Tendenz erkennbar: seit 2009 in Lettland um rund 20% zurückgegangen, die Zahl der Selbstmorde. Experten weisen darauf hin, dass Männer zögern, Selbstmord zu Begehen viermal häufiger als Frauen.

Auch in der Nachricht des Gesundheitsministeriums hervorgeht, dass die Zahl der Psychiater in Lettland ist fur die rechtzeitige Hilfe. Doch Fachkräfte fehlen im Bereich der Kinderpsychiatrie. Insgesamt wird die Ende 2014 in dem Land gearbeitet 240 Psychiatern.