"Leider Letten, wahrscheinlich nicht in der Lage, die Russen zu überzeugen. Wenn jemand in der Lage, dies zu tun, dann wird es der Mann aus der russischsprachigen Umgebung", — sagte Vanags. Im Gegenzug Stankewitsch und forderte: "man sollte Nicht einfach so geben unsere Russischen und rechnen auf eine Art fünfte Kolonne, die Feinde, die verkaufen wollen, Lettland oder trennen Sie einen Teil. Lassen Sie uns nicht, Ihnen zu geben, für Sie können miteinander herumtollen!".

Stankiewicz glaubt, dass, anstatt die alte Wunde an zu ziehen, Ihr endlich muss man beginnen zu heilen, da die Wunde infiziert den ganzen Körper, in diesem Fall das ganze Land. "Wir stehen vor großen Veränderungen, und wir wirklich brauchen, sich darum kümmern, dass die Gesellschaft vereint und in ihm waren die einzelnen Gruppen. Alle Initiativen unterstützt werden sollten, die darauf ausgerichtet sind, zu vereinigen, die Russen und Letten.

Zum Beispiel, eine solcher Initiativen — der Große subbotnik, in dem zusammen teilnehmen können und Letten, Russen und Menschen anderer Nationalitäten. In sportlichen Wettkämpfen Massen beteiligen sich auch Vertreter aller Völker. Mit voller überzeugung möchte ich sagen: wenn weiter an zu ziehen alte Wunden ist ein Weg in überall. Wir müssen endlich einen Schlussstrich zu ziehen und ein neues Leben zu beginnen", — sagte der Erzbischof.

Im Gegenzug Vanags wies darauf hin, dass die Russischsprachige Gesellschaft nicht einheitlich. Ein bestimmter Teil davon, wie ein bestimmter Teil der Letten, will keine Annäherung und Erreichung der Vereinbarungen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Sie es sich leisten können, und Lettland ist nicht das einzige Land, mit dem Sie verbinden Ihre Zukunft — Russland in der Nähe. Für die Letten ist mit Lettland ist die einzige Chance, zu entsorgen die klug und vorsichtig. Zu sehen nur eine Bedrohung für die Russischsprachige und nicht sehen Ihr Potenzial — nicht klug und vorsichtig. "Ich kann mich nicht als Optimisten rosa-rote Brille sehen und bin mir nicht sicher, dass etwas anderes möglich halten, aber wir können uns nicht leisten, nicht zu versuchen", erklärt Vanags.
Seiner Meinung nach geht es nicht um Vergebung und Demut, sondern über den gesunden Menschenverstand und verantwortungsvollen Umgang mit der Zukunft Lettlands. Und diese Haltung muss auf beiden Seiten.

Mit den Orthodoxen Kollegen diskutiert er, wie das gegenseitige Verständnis zu fördern, fügte Vanags.